Schäferei

Der namensgebende Zweig unseres Milchschafhofs ist die Milchschäferei. Dazu gehören in erster Linie mehr als 70 reinrassige Ostfriesische Milchschafe mit Nachzucht und zwei Böcke.
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Während der Vegetationsperiode weiden die verschiedenen Herden auf nahen Ackerfutterschlägen und Wiesen. Dort erhalten sie auch frisches Wasser, Salz, und Mineralstoffe. Zur Melkzeit werden die Tiere zweimal täglich in einem Side-by-Side-Melkstand gemolken.
Ein heller und zugfreier Stall bietet unseren Schafen Schutz zur winterlichen Lammzeit. Gefüttert wird mit Grund- und Kraftfutter aus eigener ökologischer Erzeugung.
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„Bei uns bekommst du reinrassige Ostfriesen-Lämmer.“
Interessiert mich

Das Ostfriesische Milchschaf …

... ist ein kräftiges und anpassungsfähiges Schaf, mit guter Milch- und Wolleistung. Bei dieser saisonalen Rasse werden die Lämmer in den Monaten Januar bis April geboren. In der Regel sind es Zwillingslämmer, was uns Milchschäfern immer am Liebsten ist, denn so werden die zwei Striche, die Zitzen des Euters, optimal genutzt. In der Vergangenheit als „Kuh des kleinen Mannes“ noch vielseitig für Milch, Wolle und Fleisch genutzt, steht im Milchschafbetrieb von heute die Milchgewinnung im Vordergrund. Der täglich enge Kontakt zu uns Menschen hat das Milchschaf sanftmütig und umgänglich gemacht. Und da diese Schafrasse echte Charaktertiere hervorbringt, haben viele unserer Mäh´s Namen.

Gemäß Anhang III, Teil 1 Nr. 2.2.a) …

... der VO (EU) Nr. 808/2014 sind wir zu folgender Ergebnisformulierung und Bilddarstellung verpflichtet:

Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (Förderrichtlinie AUK/2015)
GL.4 Naturschutzgerechte Hütehaltung und Beweidung
Mit der Umsetzung des Vorhabens "GL.4 Naturschutzgerechte Hütehaltung und Beweidung" konnte ein Beitrag zur Erhaltung, Wiederherstellung und Entwicklung von Weidelandgebieten mit hohem Naturschutzwert geleistet werden. Durch den Erhalt und die Entwicklung artenreicher Magerrasenbiotope, Heiden und sonstiger Offenlandhabitate wurde zur Sicherung der Biologischen Vielfalt beigetragen und an der Wahrung der Kulturlandschaft mitgewirkt.


Ökologischer/biologischer Landbau (Förderrichtlinie ÖBL/2015)
Mit der Umsetzung des Vorhabens "Ökologischer/biologischer Landbau" konnte auf den geförderten landwirtschaftlichen Flächen durch eine stärkere Nutzung der Naturfunktionen während der Bewirtschaftung eine stoffliche Belastung des Bodenwassers sowie die Bodenerosion vermindert und die Vielfalt des Tier- und Pflanzenlebens gefördert werden. Generell trägt der ökologische/biologische Landbau durch seine schützende und verbessernde Wirkung zum aktiven Umweltschutz bei.