So könnte eure Wanderung ablaufen

 

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Wir treffen uns an der Weide, die 6 Schafe laufen frei herum und die Wanderfreunde lernen die Schafe erst einmal kennen. Es wird gestreichelt und geknuddelt. Dabei spürt man oft schon, welches Schaf und welcher Mensch zusammen gehen sollten, bei wem die “Chemie” stimmt. Von Marion gibt´s eine kleine Einführung. Sie erklärt, wie sich Schafe verhalten, was zu tun ist, wenn sich beispielsweise die Leine zwischen den Beinen verheddert oder wenn ein Auto kommt.

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Die Schafe werden angeleint und dann geht´s los. Am Anfang gibt es meistens ein bisschen Kuddelmuddel – Wanderer und Schafe müssen sich erst sortieren und die Rangfolge beim Gehen muss sich erst einspielen. Aber nach wenigen Minuten kehrt Ruhe in die Schaf- und Menschenherde ein und das kleine Abenteuer beginnt. Denn jede Wanderung ist etwas Besonderes. Je nachdem, wie sich die Wanderer auf ihr Schaf einlassen können, reagiert der Vierbeiner. Die Schafe wirken wie ein Spiegel und der aufmerksame Beobachter sieht sofort, wer ruhig und entspannt oder gestresst wirkt. Im weiteren Verlauf der Wanderung wird der Zusammenhalt in der Mensch-Schaf-Herde immer größer, der Wanderschritt immer selbstsicherer und am Ende sind beide Seiten begeistert. Meist wollen die Kinder ihr Schaf gleich noch mit nach Hause nehmen und die Erwachsenen sind überrascht, wie gut ihnen diese Schafwanderung getan hat.
Wieder zurück auf dem Hof werden die Schafe auf ihre Weide gebracht und belohnt. Außerdem erhält jeder Wanderer noch ein kleines Erinnerungsgeschenk von der Wanderschafbande.